Chemie studieren


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Das Studium Chemie läuft in der Regel so ab, dass zunächst Grundlagen aus verschiedenen Bereichen der Naturwissenschaft vermittelt werden. Anschließend aus den verschiedenen Bereichen der Chemie, dazu zählen die organische sowie anorganische Chemie und die physikalische, biologische und auch die allgemeine Chemie. An den meisten Hochschulen kann man sich im Verlauf des Studiums spezialisieren. Je nach dem welchen Berufswunsch man verfolgt und wo die eigenen Interessen liegen. Neben dem theoretischen Wissen ist auch die praktische Anwendung von großer Wichtigkeit in der Chemie. Deshalb sind regelmäßige Laborübungen Teil des Studiums. Dabei geht es vor allem um bestimme Beobachtungsverfahren. Der Studiengang Chemie wird in ganz Deutschland an zahlreichen Universitäten angeboten. Auch in der Schweiz und in Österreich ist Chemie ein beliebtes Studienfach. In den meisten Fällen ist Abitur, beziehungsweise die Matura in der Schweiz und Österreich nötig, um zu studieren. Erfüllt man diese Voraussetzungen nicht, so kann man mit genügend Berufserfahrung (beispielsweise ein Jahr Praktikum) an der Fachhochschule studieren. Eine weitere Möglichkeit kann ein Fernstudium sein. An der IUBH kann man ein Fernstudium ohne Abitur absolvieren. Allerdings ist bei fehlendem Abitur/Matura die Auswahl der möglichen Studiengänge und Hochschulen stark eingeschränkt. Nach dem abgeschlossenen Chemiestudium kann man in vielen Bereichen tätig werden. Absolventen dieses Studiengangs gehen häufig in die chemische Industrie und beteiligen sich dort an der Herstellung von Produkten. Auch bei der Lebensmittel- und Kosmetikproduktion werden Chemiker benötigt. Auch der pharmazeutische Bereich bietet viele Arbeitsmöglichkeiten für Leute mit abgeschlossenem Chemiestudium. Die Möglichkeiten sind vielfältig.