Ergebnis der Suche (17)
Alle Beiträge von: xethy
Seite:  1  2   nächste » 
Beiträge 
Thema: Unterschied Kumada Kreuzkopplung und Suzuki-Kopplung   Forum: Chemie, Anorganische Chemie      Beitrag anzeigen
xethy      

15.06.2020, 12:56
Mitglied seit 06/2020     17 Beiträge
Betreff: Unterschied Kumada Kreuzkopplung und Suzuki-Kopplung
Hallo, ich habe mir auf Wikipedia mal die beiden jeweiligen Kopplungen angesehn:
https://en.wikipedia.org/wiki/Kumada_coupling
oder Explizit der Kreislauf für Palladium (0):
https://en.wikipedia.org/wiki/Kumada_coupling#/media/File:Kumada_Catalytic_Cycle.png
Dannach hab ich mir folgende Seite zur Suzuki Kupplung angesehn:
https://en.wikipedia.org/wiki/Suzuki_reaction 
oder eben den Kreislauf für den Pd (0) katalysator
https://en.wikipedia.org/wiki/Suzuki_reaction#/media/File:Suzuki_Coupling_Full_Mechanism_2.png

Betrachtet man den Kreislauf in der Kumada Kreuzkupplung (KKk) sieht man dass zuerst an Palladium (0) oxidativ addiert wird. Genau das selbe passiert bei der Suzuki Kupplung (Sk). Dannach wird X in der Sk ausgetauscht.
Ein Schritt der vermutlich zur Erhöhung der Ausbeute nötig ist. Aber nicht explizit notwendig erscheint.  :moody: 
Dann erfolgt bei beiden eine Transmetallierung... Außerhalb von Wikipedia fand ich dass X-B(OtBu)3 verwendet werden kann um den zweiten schritt bei der Sk zu überspringen.

Nach der Transmetallierung werden zwei organische reste reduktiv eliminiert. Für beide Kopplungen. (Die isomerisierung mal ausgelassen... aber ich denke dass diese auch bei der Sk eintreten sollte.)

Ich blicke bei dem Thema nicht so ganz durch, meiner Ansicht nach sind die beiden Wege so ähnlich, dass sie sich vermutlich nur daran unterscheiden, dass die Reste die ineinander übergeführt werden andere chemische vorraussetzungen haben, somit die bedingungen der einen reaktion nicht 100% auf die andere anwendbar sind der Mechanismus ist aber der gleiche.

Über hinweise ob ich etwas übersehen habe oder einfach nur beim gießen auf meinem Gartenschlauch stand wäre ich sehr dankbar.  :ohr:
Thema: Unterschied Kumada Kreuzkopplung und Suzuki-Kopplung   Forum: Chemie, Anorganische Chemie      Beitrag anzeigen
xethy      

15.06.2020, 13:03
Mitglied seit 06/2020     17 Beiträge
Okay ich hab gemerkt das die Seite schon seit knapp 5 Jahren Tod ist.  :#: 
Naja, ich such wo anders hilfe.
Thema: nicht ablaufende Reaktionsgleichungen   Forum: Chemie, Anorganische Chemie      Beitrag anzeigen
xethy      

15.06.2020, 13:24
Mitglied seit 06/2020     17 Beiträge
Auch wenn reichlich verspätet lass mich noch darauf antworten:
Kohlenstoff hat in der Tetraedrischen Struktur insbesondere mit Chlor eine ziemlich stabilen Aufbau. Ich würde nicht behaupten dass die reaktion nicht abläuft. Sie läuft nur nicht bei Raumtemperatur ab. Ich behaupte einfach mal Dass CCL4 unter raumtemperatur stabilier ist als TiCL4, Einerseits weil es nur aus SP3-Hybriden aufgebaut ist und nur über SN-Reaktionen reagieren kann während Titan über D-Orbitalhybride eine viel größere Formvielfalt eingehen kann (etwa oktaeder usw als übergangformen haben kann). Andererseits kann man sicherlich auch über das HSAB konzept argumentieren. TiCL4 ... TI(4+) ist ein sehr stark gelades Ion und hat lieber ein Sehr starkes gegenion wie O(2-) und nicht so ein großes und nur mäßiges ion wie (Cl-) Dies sollte ebenfalls eine Rolle in der Zersetzung von TiCl4 zu TiO2 mit H20 spielen.
Ich denke dass auch noch weitere Faktoren mit einspielen, aber dass sollte doch mal eine zufriedenstellende Antwort sein.
Thema: Bildung von FeOOH   Forum: Chemie, Anorganische Chemie      Beitrag anzeigen
xethy      

15.06.2020, 13:34
Mitglied seit 06/2020     17 Beiträge
Nochmal reichlich verspätet,
Aber anhand von Wikipedia usw lässt sich nicht klar auf deine Frage antworten.
https://en.wikipedia.org/wiki/Iron(III)_oxide#/media/File:Pourbaix_Diagram_of_Iron.svg
Ich sehe nur, dass bei den meisten reaktionen hauptsächlich alpha und Gamma gebildet werden bei rostvorgängen. und dass die gamma phase metastabil ist sich also über zeit in die alpha phase umwandeln wird.
Ich würde also vermuten dass sich beide bilden werden und dann über zeit der gammaanteil verloren geht, wenn weiter in lsg oder bei hohen temperaturen.
Wie gesagt aber weiß ich es nicht sicher.
Thema: Sand spalten   Forum: Chemie, Anorganische Chemie      Beitrag anzeigen
xethy      

15.06.2020, 14:05
Mitglied seit 06/2020     17 Beiträge
Viel zu spät... aber warum solltest du Sand so bearbeiten wollen?

Grundsätzlich Si+HF ergibt nicht SiF4 sondern H2SiF6. Dieses kann nun mit BaCl2 versetzt werden und dann kann das entstehende BaSiF6 abgetrennt werden.
Dieses zersetzt sich unter Erwärmung von über 300°C in SiF4 gas.
Dieses ist jedoch wie SiCl4 nicht stabil und zersetzt sich unter Wasserzugabe wieder in Si02 und HF welches in wasser gelöst stabiler ist als an Si gebunden.

Viel cooler sind doch die Silikagele, gib zu du willst einen einfachen weg um an Si(OCH2CH3)4 zu kommen :). Aber Flour ist wegen seiner giftigkeit hier nicht die beste wahl. Aber glücklicherweise geht auch Chlor.
SiCl4 + 4 EtOH → Si(OEt)4 + 4 HCl
Meist wird SiCl4 nicht so einfach hergestellt wie SiF4. Im Einfachsten fall nimmt man Chlorgas und das Metall. Wasserfrei natürlich. DIe Herstellung von Siliziummetall ist sowieso in der Halbleiterbranche gefragt und die industrielle Herstellung dementsprechend billig.

Die herstellung von Silikagelen oder noch schlimmer den berühmten Aerogelen ist jedoch unvergleibar aufwendig. https://www.youtube.com/watch?v=Y0HfmYBlF8g.
Thema: Zerlegung von Ammoniak in seine Bestandteile Stickstoff und Wasserstoff   Forum: Chemie, Anorganische Chemie      Beitrag anzeigen
xethy      

15.06.2020, 14:31
Mitglied seit 06/2020     17 Beiträge
Hallo....
So als gegenfrage... WIESO????  :#: 
Die Forschung hat sich lange genau die Gegenteilige Frage gestellt!
Daraus entstand das Haberbosch Verfahren. Ammoniak ist eher gefragt als N2 und H2. Du wolltest vermutlich H2 und damit NH3 als brennstoff für eine Auto nutzen? NH3 ist nicht wirklich hilfreich für solche Reaktionen. Einerseits ist es stabiler als N2, als einzelmolekül... weswegen es im Haberboschverfahren katalytisch gebildet werden kann. Andererseits... kann es mit Sauerstoff verbrannt werden. Der brennwert ist jedoch nicht sonderlich gut, die flamme mit der du verbrennst muss durch externen Brennstoff erhalten werden. Außerdem entstehen dabei auch in geringen mengen Stickoxide (insbesondere in der nähe von Ruthenium und Platin als Katalysator (Oswaldverfahren))
Es tut mir leid es so einfach sagen zu müssen. NH3 ist nicht das mittel der wahl als Brennstoff.
Um den Gedanken in eine andere richtung fortzuführen: Aus NH3 bildet sich mit H2O2 das Hydrazin. N2H4. Giftig usw usw. Kann meines wissens jedoch als Treibstoff verwendet werden. "F-16 fighter jet, NASA Space Shuttle, and U-2 spy plane use hydrazine to fuel their emergency power units" aus https://en.wikipedia.org/wiki/Hydrazine. Sollte das hinterlegen.
Nichtsdesdotrotz ist das wohl nicht das mittel der Wahl.
Dies gilt vorallen dingen deswegen, da jede chemische umsetzung von Wasserstoff aus einen Teil der chemischen energie in Entropie umwandelt. Man verliert also Energie die man hätte umsetzen können. Deswegen bleiben und sind Wasserstoffbrennzellen ein gesprächsthema. Viel mehr stellt sich die frage wie kann der Wasserstoff möglichst Dicht ohne extreme explosionsgefahr gebunden werden.
https://edison.media/erklaeren/bayerisches-start-up-entwickelt-fluessigen-wasserstoff-speicher/20361098.html.
Ist wohl die Entwicklung die dahintersteht.
Thema: überkritisches Wasser   Forum: Chemie, Anorganische Chemie      Beitrag anzeigen
xethy      

15.06.2020, 14:49
Mitglied seit 06/2020     17 Beiträge
Überkritisch ist ein Zustand.
Es gibt auch überkritisches CO2. usw.
Phasendiagramme erklären das gut.
https://de.wikipedia.org/wiki/Phasendiagramm#/media/Datei:Phasendiagramme.svg
In der schule Lernt man, Das die Zustandsformen, Fest flüssig und gasförmig sind.
dabei unterscheiden sich Gasförmig und flüssig nicht so sehr wie einer meinen würde. Meist wird der unterschied angegeben dass es bei Flüsskeiten noch eine nahordnung wegen innerer wechselwirkungen gibt und sie deswegen dichter sind. Jedoch wird diese bei zunehmender Temperatur zerstört. Wenn man jedoch mehr druck auf das ganze gibt werden die Teilchen mehr zusammengepresst und wechselwirken auch bei höheren Temperaturen.
Aber irgentwann ist ein Punkt erreicht der Kritische Punkt, an dem der Druck oder die Temperatur erhöht werden können das "Gas dabei so dicht ist wie eine Flüssigkeit und dennoch keine Fernordnung mehr aufbauen kann.
Es gibt also keinen Unterschied mehr zwischen Flüssikeit und Gas.  :wand: 
In dem Überkritschen zustand ist es also beides Flüssigkeit und Gas und dies kann sogar genutzt werden.
Etwa bei dem Trocknen von Aerogel würde dieses durch die Kapilarkräfte zerstört wenn man es einfach austrocknen würde. Deswegen wird bei etwa 100fachen Atmosphörendruck die Wassermethanol oder Ethanolmischung durch Flüssiges CO2 ausgetauscht. Dieses wird dann in einen Überkritischen Zustand gebracht (keine Wechselwirkungen mehr) und dann durch druckabgabe in ein Gas verwandelt.
Ja ich weiß hier ist der Link nochmal aber das hier zeigt meiner ansicht nach gut... was passiert. Es wird sogar der übergang zwischen CO2 und überkritischem CO2 Kameratechnisch gezeigt. Bei 28.30++ wird das Phasendiagramm und die übergänge gezeigt. 34.28 zeigt sich dass die wässrige flüssigkeit fast übergangslos etwas gasartiges wird. Ebenfalls eine Schöne aufnahme findet sich bei 36.30
Thema: CO2 -> C + O2   Forum: Chemie, Anorganische Chemie      Beitrag anzeigen
xethy      

15.06.2020, 15:16
Mitglied seit 06/2020     17 Beiträge
Tolles Thema,

Machen wir es erst mal ganz einfach:
Folgendermaßen. CO2 "Brennt mit etwa Magnesium"
https://chemed.chem.purdue.edu/demos/main_pages/9.8.html
2 Mg + CO2 -> 2 MgO + C
Aus Magnesiumoxid kann auf umwegen bestimmt wieder Magnesium und O2 gewonnen werden der energieaufwand ist jedoch ENORM.

Um einen Mechanismus zu bekommen der Energieffizienter ist und vergleichbaren Produkten wie Photosynthese abläuft wird noch geforscht.
Es gibt bereits vergleichbare reaktionen, aber absoulut keiner der gefundenen Katalysatoren ist ähnlich effizient wie die Natur es geschafft hat. Als güte der Katalysatoren werden umsetzungszahlen genannt... Etwa 100 umgesetzte Moleküle pro Katalysatormolekül... Klingt gut ist aber verglichen mit dem was die Natur macht... Einfach nicht zu vergleichen. Niemals könnte die umsetzungen von mehren Tausend Tonnen CO2 ähnlich effizient mit den bisher gefundenen Katalysatoren umgesetzt werden. Die momentane Wissenschaft.... Muss sich den Millionen oder Milliarden Jahren zufälliger Biologischer Entwicklung.... bisher voll und ganz geschlagen geben.

Chemie kann alles, was meist gesucht wird ist aber effizienz...
Und meist ist die Chemie die wir verwenden nur unter bedingungen umsetzbar, welche keinswegs effizient sind. Die effizienten und schnellen Lösungen unterscheiden den wahren Chemiker von einer Leie.
Thema: Reduzierung von stickstoffdioxid durch titandioxid   Forum: Chemie, Allgemeine Chemie      Beitrag anzeigen
xethy      

15.06.2020, 15:46
Mitglied seit 06/2020     17 Beiträge
Ähm, mir fällt dazu nur ein das Ruthil die form in der Titandioxid vorliegt sehr stabil ist. Aber es wird beispielsweise in Sonnencreme verwendet denn es absorbiert UV-Licht.
https://en.wikipedia.org/wiki/Titanium_dioxide
Aber: Wenn es UV-Licht absorbieren kann muss es mit der Lichtenergie ja was machen können. Daher rührt eine Photokatalytische wirkung von TiO2.
Dabei ist vorallem die Anatas Formierung die deren Photokalalytischen Eigenschaften etwas bedeuten.
Vermutlich (Nicht recherchiert sondern educated guess) läuft ein Prozess ab, in dem ein MLCT ausgeführt wird. (Metal to Ligand Charge Transfer) Dabei wird ein Elektron von der Metallsauerstoffbindung vollständig auf den Sauerstoff übertragen. Nun kann TiO2 als redoxmittel wie Oxidationsmittel wirklen.
NO2, ist obendrauf nicht wirklich stabil da radikalisch. Nun kann das ganze vermutlich durch elektronenübertrag vom Sauerstoff am TiO2 reduziert werden.
Jedoch bin würde ich eher darauf tippen, das gar kein Prozess abläuft. NO2 und TiO2 sind eigentlich relativ stabil. :moody:
Thema: CH3   Forum: Chemie, Allgemeine Chemie      Beitrag anzeigen
xethy      

15.06.2020, 15:59
Mitglied seit 06/2020     17 Beiträge
Deine Frage ist SUPER verwirrend.
CH3 ist eine gruppe. Eine Methylgruppe in der chemie. Sie ist alipahtisch und unterscheidet sich dadurch etwa im einer NMR (Kernspinresonanzaufzeichnung aber nicht die medizinische) von eine CH2 Gruppe durch ihre Abschirmung. Auch in dem Massenspektrometer lasst sie sich, wer hätte es gedacht, etwa durch ihre Masse unterscheiden.
Jedoch ist CH3 eine gruppe... Ein teil des ganzen. Deswegen ist deine Frage so super verwirrend. CH3 ist eben kein Molekül und folgt deswegen auch keinen chemischen regeln per se. Allerhöchstens wie im Massenspektrometer kann man es als Ion finden oder selten anderswo auch als radikal. Wie der Name jedoch sagt sind Radikale extrem reaktiv... und reagieren mit allem in ihrer Umgebung.

Nach viermal durchlesen erscheint mir deine Frage immer noch nicht logisch.

Wie gesagt CH3 ist für sich nicht stabil und demnach auch nicht wirklich feststellbar.
Thema: Massenanteil   Forum: Chemie, Allgemeine Chemie      Beitrag anzeigen
xethy      

15.06.2020, 16:09
Mitglied seit 06/2020     17 Beiträge
Du hast 5 Kubikmeter SO2( was 2,97 mol oder 95,337 g unverbrannntem Schwefel entspricht (nicht nachgeprüft)) pro Kubikmeter Heizöl (Aufgabenstellung) Der Kubikmeterheizöl hat eine dichte von 0,83g/cm^3
1m^3= 100*100*100*1 cm^3
also 1 Kubikmeter sind 1.000.000 (eine millionen) kubikzentimeter.
1.000.000*cm^3 *0,83 g/cm^3 = 830.000 g

Mensch du hattest doch fast alles geschafft ideale gasgleichung und so weiter und so weiter und dann scheiterst du am letzten einfachen Schritt.
Naja, manchmal sieht man den Wald vor lauter Baumen nicht mehr.
Thema: Orbitalsystem   Forum: Chemie, Allgemeine Chemie      Beitrag anzeigen
xethy      

15.06.2020, 16:22
Mitglied seit 06/2020     17 Beiträge
WAAAAAS? WAAAS? WAS?

Orbitalsystem = Molekülorbitale ???
Orbitalsystem = Planetenorbitale??!
Irgentwie mischt du da etwas ... vermutlich?
Also Orbitale... sind etwas chemisches und die gibt es wohl so lange es chemie gibt ... also irgentwo anfang es Universums siehe Steven Hawking und blabla.
Die Theorie über Orbitale wurde im 20 JHD aufgestellt https://de.wikipedia.org/wiki/Atomorbital. Sie soll die Betrachtung von Materiewellen etwa Elektronen vereinfachen und ihre ungefähre um einen Atomkern Position festmachen.
Obitale sind also 3-Dimensionale Wellenfunktionen. Man kann sich 1 Dimension anhand eine Schwingenden seite einer Gitarre... 2 Dimensionen anhand von einer Wasseroberfläche und 3.... Dimensionen eben fast schon gar nicht mehr vorstellen....

"Ich habe gelesen, dass das Orbitalsystem bereits 1x komplett durch Neutronenstrahlen zerstört wurde - wer kann mir da was Näheres zu sagen?"

Dieser Moment.... wo ich glaube ins Gesicht getreten worden zu sein? Was für ein adequater Blödsinn? Orbitale werden von anderen Teilchen beeinflusst sicher auch Neutronen ...  Aber so eine unwissenschaftliche Aussage las ich selten. Was sind Neutronenstrahlen? Ist es ein Superschnelles Neutron? sind es Neutrinos? Orbitale werden beeinflusst aber.... sicher nicht zerstört. Beides ist für Planeten wie Molekülorbitale so abwegig das ich heulen möchte.

Stratosphäre anderes Orbitalsystem? Was wie wo? WTF?

Bist du sicher das die Frage in ein Chemieforum gehört? Klar die Bedingungen in obenen Schichten der Atmosphäre sind anders aber... Nicht so das es grundlegende Veränderungen herbeirufen würde... Ich glaube du vermischt sehr viel und haust es in einen Topf.
Thema: Energieniveaus im Orbitalsystem   Forum: Chemie, Allgemeine Chemie      Beitrag anzeigen
xethy      

15.06.2020, 16:32
Mitglied seit 06/2020     17 Beiträge
Energieniveau= Höhe der energetischen Einordnung.
Energieniveau freies elektron = 0

Du verdrehts die Richtung... Wenn man sag das das freie Elektron die Energie 0 hat... dann sind alle gebundenen elektronen von der energie her negativ. Sie haben sie ja in form von wärme oder so abgegeben als sie sich dem kern näherten. Also je niedriger die energie des gebundenen elektrons desdo größer die energie die benötigt wird um das elektron zu befreien (ionsisierungsenergie)

Also kein wiederspruch
Thema: Herstellen einer Lösung im Labor   Forum: Chemie, Allgemeine Chemie      Beitrag anzeigen
xethy      

15.06.2020, 16:59
Mitglied seit 06/2020     17 Beiträge
Falscher erster Beitrag.
Dieser Beitrag wurde 1 mal verändert, zuletzt am 15.06.2020, 17:02 von xethy
Thema: Herstellen einer Lösung im Labor   Forum: Chemie, Allgemeine Chemie      Beitrag anzeigen
xethy      

15.06.2020, 17:02
Mitglied seit 06/2020     17 Beiträge
Hallo Martina?
Studierst du Chemie oder etwas vergleichbares?
https://de.wikipedia.org/wiki/Volumenprozent (= Vol/Vol)
Es geht hier also darum das du ein Volumen gemisch herstellen sollst einmal aus 40% Dimethylformamid und 2% Eisessig (= Konzentrierte Essigsäure)
Der rest wird wohl DMSO sein (und SDS)...

Schau nochmal in das Volumenprozent zeug rein... ich bin nicht sicher aber ich würde einfach die % zahlen mit den volumen von 8 ml (ml entspricht einen Volumen ml = cm^3) multipilzieren und daraus die ml berechnen. D.h ich denke du kannst 8ml*0,40 als volumen für DMF und 8 ml*0,02 als volumen für Essigsäure nehmen (bitte selbst anhand von wikipedia nachprüfen). Da du etwa 8ml*0,40*0.948 g·ml DMF und  8 ml*0,02*1,05 g·ml hast kannst du davon
16% als Masse von SDS festlegen.

Dann auf 8 ml mit DMSO auffüllen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Massenanteil (=Wt%)

Einfach mit beiden Wikipediaseiten abgeleichen.
Ich hab das Thema grade nicht im Kopf präsent.
Seite:  1  2   nächste » 
Gehe zu Forum