Die Chemieseite
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Unterabschnitte

Hybridisierung

Methan liegt tetraedisch vor. Deshalb können in dem gebundenen C-Atom ein s-Orbital und drei p-Orbitale nicht in ihrer ursprünglichen Form vorhanden sein, da so die tetraedische Geometrie nicht möglich wäre. Die Hybridisierungstheorie erklärt dies mit einer Mischung der verschiedenen $s$ und $p$ Orbitale des zentralen Kohlenstoffatoms. In der organischen Chemie sind vor allen Dingen folgende Hybridisierungen interessant:

\begin{displaymath}sp^{3}, sp^{2}, sp.\end{displaymath}

Die Orbitale werden mathematisch gemischt.

$sp$-Hybridorbital

Die beiden anderen $p$-Orbitale (nicht eingezeichnet) auf der $y$- und $z$-Achse bleiben unberührt und befinden sich nach wie vor dort. Das $sp$-Orbital zwingt das Molekül in eine lineare Anordnung.

$sp^{2}$-Hybridorbital

Auch bei dieser Hybridisierung bleibt ein $p$-Orbital auf der $z$-Achse unangetastet. Dieses $p$-Orbital ist wiederum nicht eingezeichnet. Die Struktur ist triangolar planar.

$sp^{3}$-Hybridorbital

Die Struktur ist nun dreidimensional tetraedisch. Alle $p$-Orbitale sind verbraucht.

Hybridisierungen des Kohlenstoffes

Die unterschiedlichen Hybridisierungsstufen des Kohlenstoffes

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